„Der stumme Frühling“

Ich schreibe nicht nur, sondern lese auch für mein Leben gerne. Meistens ein halbes Dutzend Bücher zeitgleich. Eines der Bücher, das ich gerade lese ist der Klassiker „Der stumme Frühling“ von Rachel Carson.

Die Autorin hat das Buch 1962 veröffentlicht und macht mit ihrem Werk auf die Auswirkungen von Pestiziden auf die Tier- und Pflanzenwelt und auf uns Menschen aufmerksam. Trotz der inzwischen vergangen Zeit, ein brandaktuelles Thema. Denn ich glaube, das unsere Umwelt stärker belastet ist, als gemeinhin angenommen.

Ich habe erst gestern mit dem Lesen begonnen und bin gespannt auf das Wissen, das sich in diesem Buch verbirgt. Ich halte dich gerne auf dem Laufenden und möchte dir die nachfolgenden und dazu passenden Zeilen, die ich vergangenen Sommer in mein Notizbuch gekritzelt habe, nicht vorenthalten:

„Siehst du die Bienen tot am Boden liegen? Die Hummeln daneben?
Siehst du die eintönige Landschaft?
Hörst du auch, wie der Gesang unser Vögel immer mehr verstummt?
Hörst du das Surren der Insekten? Oder hörst du es schon nicht mehr?
Wo ist die schillernde Farbenpracht des Frühlings hin?

Spürst du das Leiden der Tiere? Wo sind die Tiere?
Siehst du, wie der Himmel sich verändert? Blickst du in den Himmel?
Sehe. Höre. Schmecke. Fühle. Spüre. Rieche.“

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